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SQL

SQL Server

 

SQL….Structured Query Language (S. 160)

Die Konfiguration vom SQL Server wird in SQL Datenbanken selbst reingeschrieben

Versionen:

 6.5_____________ Neustrukturierung seit „Sybase“
 7.0
 2000 (8.0) _______Verwaltungswerkzeuge wurden komplett neu prog.
 2005(9.0)
 2008(10.0)
 2008R2

 

 

Facts, Figures

 

 

Datenbankserver mit Unterstützung von:

 (Foreign Key Constraint  => Fremdschlüsseleinschränkungen)

  • Relationalen DB (in Tabellen gespeichert, Relation = Datentabellen)
    Spalten, Zeilen, Felder, Primary Key-Spalte

(Prim.Key)KDNr

Vorname

Nachname

4711

Margarete

Maier

3316

Susi

Sorglos

 

  • Hierarchisch organisierte DB (XML)

XML Daten
<KDnr> 4711 <Name> Susi…

 

 

Sharepoint => benötigt SQL Server Enterprise
WSUS => SQL Server Express würde genügen, wenn Wartung sehr strikt eingehalten wird.

SQL Express Edition (gratis), Workgroup Edition, Standard, Enterprise 

 

Lizenzen

 

Server Lizenz:                   +User CALs bzw. Computer -CALs
Prozessor Lizenz:

 

 

  • – Failover Cluster
  • – Backup & Restore
  • – Kompatibilität & Probleme (ACT – Application Compatibility Toolkit)
  • – Application Virtualization

 

Direct Access

Ohne VPN einen Windows 7 Client in ein Corporate Network zu integrieren, durch Aufruf einer Webseite

  

Installations Szenario

  

 

 

  • Dienstkonto anlegen (AD) {SPN (Service Principal Name)}
  • #net Framework 3.5 SP1
  • Windows Installer 4.0 KB942288
  • Incoming TCP-Port 1433 öffnen
  • Datenbankmoduldienste
  • SQL-Server Replikation
  • Business Intelligence Development Studio
  • Konnektivität der Clienttools
  • Integration Services
  • SQL Server Onlinedokumentation
  • Verwaltungstools – Einfach, Vollständig

Instanzen:

  • SQL Server kann doppelt installiert warden = Instanzen
    (das bedeutet doppelte Verzeichnisse, doppelte DLL’s)

Standardinstanzen: StandardinstanzName = NetBios Name des PC’s (zB.: SRV13)
Benannte Instanz: (Named Instance): zB.: SRV13\MSSQLSERVER

  • SQL Server Agent => Starttype auf „automatisch“ umstellen, IMMER !!!
  • Sortierung: –
  • SQL Admin angeben + aktueller Benutzer

  

  

Verwaltungstools

  

 

 

1.)    SQL Server Configuration Manager

 
Dienste:                                                             interner Dienstname
SQL Server                                                        MSSQLServer
                                                                              MSSQL$Instanz

SQL Server Agent                                           SQLServerAgent
                                                                              SQLAgent$Instanz

SQLServer Integration Services               MsDTSServer100
…importieren & exportieren von Daten
SQLServer Browser                                       SQLBrowser
(UDP1434)
…sucht per Broadcast neue SQLServer im Netz
SQLVSSWriter                                                  SQLWriter

…bereitet Datenbank für den VolumeShadowCopy Service vor

  

 Netzwerkkonfiguration (Seite 189-195):

 

Shared Memory:
lokal verwendet der Server „Shared Memory“, um das OSI-Schichtenmodell NICHT zu verwenden, sondern sich die Daten über einen separaten Speicherbereich zu holen.

 

Named Pipes :
mit Named Pipes kann man auf einen Pfad zugreifen, der so ausschaut wie ein UNC-Pfad
(zB.:
\\.\pipe\sql\query), somit kann man auch direkt in Dateien die den SQL Server betreffen reinschreiben usw….

 

TCP/IP:
Alle Überwachen: ja / nein => hier kann man einstellen, welche IP Adressen aktiviert werden sollen oder nicht

 

    Dynamische TCP-Ports: wenn hier irgendwie„0″ drinnen steht, dann kommuniziert die Instanz nicht über den statischen 1433er Port,  sondern er nimmt bei allen einen dynamischen Port > 1024

 

2.)    SQL Server Management Studio

Man kann auch ältere SQL Server mit dem 2008er Management Studio verwalten

System-DB:
master:               enthält Konfiguration des SQL Server, Dienste
                               zB: Logins, Online-Benutzer DB,…

msdb:                  enthält Konfig des SQLServer Agents
                               zB: Backup-Aufträge,….

model:                Vorlage für Benutzer-DB

tempdb:             für temporäre Tabellen
                                
zB.: Warenkorb einiger Webshops werden geleert, wenn Client Browser geschlossen wird.

(distribution:    Replikation)

 

 

 

Aufbau einer SQL Server 2008 DB

 

 aufbausqldb

  

TSQL = Transact SQL Code, zum programmieren

  

Datenbanken die man importieren möchte per „Datenbank anfügen“ in den Data Ordner vom SQL Server reinkopieren (*.mdf und *.log Datei)

 

Datenbank „TASK“ trennen

 

Backup / Restore & Wartung

 

 

 

 Datenspeicherungsprozess

1. TSQL

2. Transaktionscache /RAM=> Rollback (Commit) => CheckpointProzess => *.LDF (TransaktionsProtokoll)

3. Rollback (Commit) => *.NDF

 

DB-Eigenschaften – Wiederherstellungsmodell

SIMPLE

  • TransaktionsLog wird regelmäßig abgeschnitten
  • TransaktionsLog kann nicht gesichert werden
  • Restore nur bis zum letzten DB-Backup möglich

FULL

  • TransaktionsLog wird abgeschnitten bei jedem TransaktionsLog Backup
  • Restore bis zum Ausfallszeitpunkt möglich

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